[Buchrezension] Sapphique – Fliehen heißt leben

8. September 2014
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Über  Blogg dein Buch wurde mir eine interessante Rezension ermöglicht. Ich habe Teil zwei der Saga zwar nicht gelesen, aber die Gestaltung des Covers weckte dann doch mein Interesse.
Buchrezension : Sapphique – Fliehen heißt leben – von Catherine Fisher
Sapphique - Kritisch Gesehen (467 x 600)
  • Verlag: penhaligon
  • Seiten: 481
  • Preis: 19,90 Euro gebunden
  • ISBN: 978-3-7645-3081-5
  • Genre: Fantasy

 

 

 

Klappentext:  Er ist endlich frei, doch sein Herz bleibt gefangen

Finn ist aus Incarceron entkommen, doch seine Freunde Keiro und Attia sind noch immer hinter dessen Mauern gefangen. In der so genannten Freiheit ist nichts so, wie Finn es erwartet hat – und beinahe zu spät wird ihm bewusst, dass sein Leben noch immer ebenso sehr in Gefahr ist wie während seiner Haft. Keiro und Attia suchen derweil nach Sapphiques Handschuh, der die Flucht aus Incarceron ermöglichen soll. Das Gefängnis selbst hat währenddessen für sich einen Körper erschaffen. Denn auch Incarceron will in die Freiheit gelangen, genau wie einst Sapphique – der einzige Gefangene, den Incarceron je geliebt hat.

Meine Meinung:

Wie oben schon erwähnt weckte das Cover mein Interesse daran dieses Buch zu lesen. Ein Schlüssel als Symbol das die Gefangenschaft überwunden wurde fand ich sehr passend und auch die Farben blau – silber -weiß harmonieren sehr gut miteinander. Auch  ein kleiner Hinweis darauf das man sich nun draußen befindet.  Beim ersten Teil zierte beim Taschenbuch der englischen Ausgabe ein Türschloss das Cover. Sapphique ist übrigens der Name des ersten Gefangenen, der Incarceron besiegt hat. Dieser nimmt nun selbst einen großen Teil der Handlung ein. Da mir die Geschichte aus Teil eins fehlt musste ich mich erst einmal hineinfinden.  Die Istsituation Attia und Keiro wurden von Finn bei seiner Flucht zurückgelassen. Finn und Claudia befinden sich außerhalb des Gefängnisses. Alle vier Protagonisten müssen sich je weiteren Gefahren und Problemen stellen, was durchaus spannend gestaltet ist. Zu einem weil man ja erfahren will wie es in Incarceron weitergeht, zum anderen was sich für die Finn und Claudia außerhalb verändert ob sie auch tatsächlich frei sind. Zudem erfährt der Leser, was Incarceron eigentlich anfangs sein sollte bis es sich zum Gegenteil veränderte. Am Schluss bleibt die Frage was wäre besser gewesen, im Gefängnis oder nicht, denn beispielsweise Finn tut mir sichtlich leid. Erst hat er sich in die Freiheit gekämpft und dann wird er mit Missgunst bestraft.

Der zweite Teil  so wird mir schnell klar schließt direkt an die Geschehnisse des ersten an. Was ich gut finde denn es sollten nicht so lange Pausen zwischen den verschiedenen Teilen entstehen, sonst ist der Leser nur irritiert und fragt sich nur was inzwischen geschah. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und der Roman liest sich an einem Stück durch, so fern natürlich die Zeit zuhause bleibt. Beeindruckt bin ich von der bildhaften Darstellung der Geschichte, als ob man selbst dabei gewesen wäre. Manche Dinge erscheinen zuerst ziemlich verwirrend, bis sie sich mit der Zeit aufklären und den Aha-Effekt auslösen. Wobei einige Sachen dann doch nicht ganz aufgeklärt wurden und doch ein großes Fragezeichen entstand. Selbst dann nicht, wenn der Roman nochmals  durchgelesen wurde, ob nicht irgendwo eine Kleinigkeit überlesen wurde.  Da wäre vielleicht ein dritter Teil erstrebenswert gewesen.

Meine Wertung:

In diesem Roman kann nichts hervor gesehen werden, wie es wohl enden mag und das steigert insgeheim die Spannung.

4-Sternewertung

 

 

Was haltet ihr von dem Buch Sapphique? 

Ich heiße im normalen Leben Petra und bin Mutter von zwei Söhnen. Seit ein paar Jahren bin ich begeisterte Bloggerin. Ich schreibe über allerlei Themen aus dem Alltag, dazugehören auch Bücher. Ein Thema was mir wirklich am Herzen liegt sind Petitionen. Nur mit diesen können wir Politik mitgestalten und die sollte uns wichtig sein.

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